Thermische Bauphysik

Thermische Bauphysik
Thermische Bauphysik

  • Wärmetechnische Berechnungen nach EnEV, DIN EN ISO 832 und DIN 4108 u.a.
  • Energie- bzw. Wärmebedarfsausweise gem. ZVEnEV
  • Feuchtetechnische Untersuchungen zum Tauwasser- bzw. Diffusionsverhalten (Glaserverfahren, Jenischverfahren, instationäre Simulationen WUFI u.a.)
  • Studien Energetische Gebäudesanierung, Energiesparberatung-Vor-Ort (BAFA)
  • Untersuchungen zur Gebäudedichtheit (Messungen gemäß DIN EN 13829 bzw. DIN V 4108-6, Blower-Door Verfahren)
  • Thermografie, Zertifizierung nach DIN EN 473 IT Stufe 2
  • Temperatur-Feuchte Messungen (Datalogging)


Erstellung bauphysikalischer Untersuchungen für Bauteile und Gebäude gemäß einschlägiger Richtlinien.


hils consult führt Optimierungsrechnungen u.a. mit Hilfe von Finite-Elemente-Programmen durch, die Wärmeströme und Temperaturverläufe in Bauteilen zeigen. Ermittlung des Tauwasserausfalls (z.B. mittels Glaser - Verfahren) für die Tau- und Verdunstungsperiode. Ermittlung und Beseitigung von Feuchteschäden sowie entsprechende bauphysikalische Begutachtung und Beratung.

Basierend auf einer energetischen Analyse eines Gebäudes bzw. dessen Anlagentechnik werden Vorschläge zur Durchführung von Energiesparmaßnahmen entwickelt. Dabei werden die entsprechenden Schwachstellen des Gebäudes berücksichtigt und nach ökologischer und ökonomischer Wirksamkeit gewichtet. Kennwerte zur Energie- und Co2- Minderung bzw. zur Wirtschaftlichkeit energetischer Maßnahmen werden dabei ermittelt

Dies kann zunächst näherungsweise im Rahmen mittels tatsächlicher Verbrauchskenndaten bzw. Verbrauchskennzahlen zum Vergleich mit ähnlichen Gebäuden erfolgen. Bei einer detaillierteren Analyse des Gebäudes  werden die jeweiligen  Wärmeverluste (Transmission, Lüftung und Anlagentechnik) sowie Stromverbrauch haustechnischer Anlagen (Pumpen, Lüftungsanlagen, Beleuchtung) untersucht und beurteilt. Zur Datenerfassung wird modernste Messtechnik z.B. Thermographie, Temperatur-Feuchte-Datenlogger (Thermohygrograph) eingesetzt.

Mittels entsprechender Software (z.B. TRNSYS) für dynamische Simulationen kann eine detaillierte Untersuchung und Bewertung des thermischen Verhaltens von Gebäuden unter Berücksichtigung thermischer Massen und solarer Gewinne durchgeführt werden. Als Ergebnisse der Simulationen werden integrierte Größen wie den Jahresheizwärmebedarf aber auch zeitabhängige Größen wie beispielsweise Temperaturverläufe verschiedener Gebäudezonen angegeben.